Eine gute Rechtsschutzversicherung macht sich schnell bezahlt

Eine gute Rechtsschutzversicherung macht sich schnell bezahlt

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Es gibt Streitigkeiten, die am besten vor Gericht geklärt werden. Doch leider trauen sich viele Bürger solch einen Schritt nicht zu – es ist vor allem die Angst vor hohen Kosten, die sie hiervon abhält. Als Folge wird oftmals zurückgesteckt, obwohl es möglich wäre, ein ganz anderes Ergebnis zu erzielen und somit das eigene rechtliche Interesse durchzusetzen.

Beim zweiten Merkmal handelt es sich um die Versicherungsprämie. Im Idealfall ist eine Rechtsschutzversicherung nicht nur leistungsstark, sondern weiß zugleich beim Beitrag zu überzeugen. Hierzu ist anzumerken, dass ein guter Schutz nicht zwangsläufig kostspielig sein muss. Am Markt werden attraktive Tarife angeboten, die beste Leistungen enthalten und dennoch preiswert sind.

Eine Rechtschutzversicherung ist immer eine Frage des Risikomanagements. Natürlich versucht jeder, rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Allerdings wird dies immer schwieriger. Unsere Rechtswirklichkeit ist in den letzten Jahrzehnten immer komplexer geworden und auch ein zunehmendes Anspruchsdenken aller Beteiligten unserer Wirtschaftsordnung sowie auch ein gestiegener Kostendruck führt immer häufiger dazu, dass der Bedarf an Rechtsberatung steigt und zum anderen, dass Streitigkeiten immer häufiger vor Gericht landen. Dabei nutzt es einem vielfach wenig, wenn man sich selber defensivverhalten möchte, aber sein Gegenüber die Angelegenheit anders beurteilt.
Manchmal ist es einem aber auch wichtig, seinen Standpunkt und seine Rechtsposition rückhaltlos durchsetzen zu können.

Deshalb gehört in vielen Wirtschafts- und Lebensbereichen eine passende Rechtschutzversicherung.

Mit Hilfe einer Rechtschutzversicherung können rechtliche Auseinandersetzungen geführt werden, ohne sich dem Kostendruck aus entstehenden Anwalts- und Gerichtskosten auszusetzten. Selbst wenn ein Gerichtsverfahren verloren wird, übernimmt die Rechtschutzversicherung auch die Kosten der Gegenseite.

Verzichtet man hingegen auf eine Rechtschutzversicherung, muss man in der Praxis vielfach auf Rechtspositionen verzichten, weil das wirtschaftliche Risiko einer vollständigen Durchsetzung oftmals zu groß wird. Was nützt es , Recht zu haben, wenn dieses Recht erst mit einer sich über Jahre hinweg ziehenden gerichtlichen Auseinandersetzung durchgesetzt werden muss und auf diesem Wege nicht unerhebliche Anwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten vorfinanziert werden müssen. Ganz zu schweigen von dem Fall, dass im Laufe des Verfahrens Beweise nicht erbracht werden können, Zeugen nicht kalkulierbare Aussagen treffen und das Gericht möglicherweise unerwartet einen anderen Rechtstandpunkt einnimmt.

Bei der Wahl einer Rechtschutzversicherung sind 2 Kriterien zu unterscheiden. Zum einen muss das abgedeckte Risiko betrachtet werden. Es gibt für unterschiedliche Risikobereiche, wie Straßenverkehr, Arbeitsrecht oder Mietrecht spezifische Rechtschutzversicherungen.

Das zweite Kriterium ist der Preis.

Hilfestellung, eine Rechtschutzversicherung im Hinblick auf die beiden genannten Kriterien auszuwählen, bietet möglicherweise das Vergleichsportal Rechtschutzinfo24.


Gerhard Ostfalk

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